Sonntag, 17. Februar 2008
Da meldet man sich wegen schönen Credits bei einem SocialSkills-Kurs an ("Weblogs für Einsteiger und Fortgeschittene"), denkt sich nichts dabei, und bekommt dann Markus Beckedahl von netzpolitik.org als Dozenten (ich surfe das Ding fast täglich an).
Jedenfalls wurde ich in den drei Tagen Blockkurs noch tiefer ins Web 2.0 eingeführt, als ich es dachte, oder wollte. Jedenfalls hat Yetused jetzt:
ein Wordpress-Blog
(beinahe eine neue GMX-Adesse, aber die wollten mich und meine fake-österreichische Identität wohl nicht)
einen Twitter-Kanal
ein Soup-Tumbleblog
Miro kennengelernt.
Gegen Twitter hab ich mich ja immer gewehrt. Aber da man es auch per SMS füllen kann, ich viele Frei-SMS habe, aber niemanden (wirklich niemanden), den ich schreiben kann, wird Twitter wohl meine neue Halde. Einfach so, traurig Textnachrichten in die Welt hineinschreiben. Und keiner merkts.
[Sidenote: Heute jedoch doch noch eine SMS geschrieben. An einen, der mir wahrscheinlich nur durch einen Zahlendreher eine SMS geschickt hat. Ich bin eine Jugendliche der späten Neunziger/Anfänge des neuen Jahrhunderts. Da war ein Handy noch Statusobjekt, SMS-Klingeln im Unterricht die Währung, und Schlussmachen per Textnachricht die einzige salonfähige und anerkannte Art. Ich denke ich muss nun erwachsen werden. Verdammt.]
Und was hat der Kurs nun gebracht? Mindestens mal zwei neue Mitglieder in der Blogosphäre: Jeraro und Sekimuni.
Jedenfalls wurde ich in den drei Tagen Blockkurs noch tiefer ins Web 2.0 eingeführt, als ich es dachte, oder wollte. Jedenfalls hat Yetused jetzt:
ein Wordpress-Blog
(beinahe eine neue GMX-Adesse, aber die wollten mich und meine fake-österreichische Identität wohl nicht)
einen Twitter-Kanal
ein Soup-Tumbleblog
Miro kennengelernt.
Gegen Twitter hab ich mich ja immer gewehrt. Aber da man es auch per SMS füllen kann, ich viele Frei-SMS habe, aber niemanden (wirklich niemanden), den ich schreiben kann, wird Twitter wohl meine neue Halde. Einfach so, traurig Textnachrichten in die Welt hineinschreiben. Und keiner merkts.
[Sidenote: Heute jedoch doch noch eine SMS geschrieben. An einen, der mir wahrscheinlich nur durch einen Zahlendreher eine SMS geschickt hat. Ich bin eine Jugendliche der späten Neunziger/Anfänge des neuen Jahrhunderts. Da war ein Handy noch Statusobjekt, SMS-Klingeln im Unterricht die Währung, und Schlussmachen per Textnachricht die einzige salonfähige und anerkannte Art. Ich denke ich muss nun erwachsen werden. Verdammt.]
Und was hat der Kurs nun gebracht? Mindestens mal zwei neue Mitglieder in der Blogosphäre: Jeraro und Sekimuni.
| von yetused in Narzissmus um 16:27 | Kommentieren |
kinomu,
Sonntag, 17. Februar 2008, 18:34
GMX überprüft automatisch, ob die eingegebenen Daten plausibel sind - falls Sie also einen Ort oder eine Straße erfinden, fällt das auf.
Wenn Sie als Österreicherin durchgehen möchten, könnten Sie aus dem Telefonbuch eine Adresse auswählen. (Ob an dieser Adresse tatsächlich eine Narzissa Yetused wohnt, wird nicht überprüft.)
Wenn Sie als Österreicherin durchgehen möchten, könnten Sie aus dem Telefonbuch eine Adresse auswählen. (Ob an dieser Adresse tatsächlich eine Narzissa Yetused wohnt, wird nicht überprüft.)
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yetused,
Sonntag, 17. Februar 2008, 18:47
War soweit alles ausgeklügelt. Kam dann aber "Datenbankfehler". Für Emily Woohouse in Zürich hat's nämlich geklappt. Nur Désirée Kosching aus Graz wollten sie nicht.
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netzpolitik,
Montag, 18. Februar 2008, 11:06
Danke für die Blumen
Ich hoffe, es hat Spass gemacht und Du hast noch viel gelernt. Ist als Dozent immer schwierig, wenn man Studenten mit grosser Vorbildung und jeglicher Ahnung in einem Kurs betreuen muss.
(Lustiger Spam-Schutz von Dirk, dass man sich erstmal einen Usernamen registrieren muss. Aber das ging ja flott)
(Lustiger Spam-Schutz von Dirk, dass man sich erstmal einen Usernamen registrieren muss. Aber das ging ja flott)
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yetused,
Montag, 18. Februar 2008, 13:23
Gern geschehen
Anfangs dachte ich auch, dass es nur Wiederholung für mich werden würde, aber als dann Brecht drankam wusste ich, dass es doch spannend werden würde. Und als Betreiber von Netzpolitik hast du natürlich genau die richtige Attitüde um Anfänger ins Netz einzuführen (Datenschutz, Selbstverständnis etc.).
Und vor allem konnte ich meine Vorurteile bzgl. einiger Dienste abbauen. An RSS, Twitter, Internet-Fernsehen wollte ich bis jetzt nie so wirklich ran.
Von daher: Herzlichen Dank! :)
Und ja. Bei Blogger.de ist das wie mit der Option "keine anonymen Kommentare" bei all den anderen Bloghostern. Dafür gibt's aber so gut wie überhaupt keinen Spam. Und: man hat einen Nick, mit den man nun in der ganzen Community (dazu gehören auch die antville- und today-Blogs) ohne vorherige Moderation kommentieren kann.
Und vor allem konnte ich meine Vorurteile bzgl. einiger Dienste abbauen. An RSS, Twitter, Internet-Fernsehen wollte ich bis jetzt nie so wirklich ran.
Von daher: Herzlichen Dank! :)
Und ja. Bei Blogger.de ist das wie mit der Option "keine anonymen Kommentare" bei all den anderen Bloghostern. Dafür gibt's aber so gut wie überhaupt keinen Spam. Und: man hat einen Nick, mit den man nun in der ganzen Community (dazu gehören auch die antville- und today-Blogs) ohne vorherige Moderation kommentieren kann.
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