Freitag, 29. Februar 2008
Don hat dankeswerterweise meine Geschichte von dem netten Opt-In aufgenommen.
Und es geht natürlich weiter. Einerseits mit einer glatten Lüge in den 'FAQ zu meinVZ':
Das hat zwei tolle Effekte: Einige, denen die nette Fehlermeldung unterkommt, vernetzen sich "halt mal" (was nicht rückgängig gemacht werden kann), die anderen können der Gruppe nicht beitreten.
Sprich: Neue Anti-meinVZ-Gruppen haben so gut wie keine Mitglieder (größte namens "meinVZ - unnütz hoch 10" hat 62 Mitglieder). Genau die, die die neue Implementierung kritisieren wollen, können sich nicht organisieren, da sie sich ja eben nicht vernetzen wollen. Und der Gruppengründer weiß nichts davon.
Wenn man eben jenes in der offiziellen Hilfegruppe kritisiert, wird einem entgegnet mein sei hier "Gast" und solle froh sein, dass StudiVz die ganze "Soße hier für uns bezahlt". Dass StudiVz jährlich einige Millionen umsetzt und ab 2009 den Break Even Point erreicht haben will, verstehen die selbsternannten Scheriffs wohl nicht bzw. können es nicht zugeben. Denn einem "Kunden" muss man schließlich anders begegnen.
Und es geht natürlich weiter. Einerseits mit einer glatten Lüge in den 'FAQ zu meinVZ':
Und wenn ich im studiVZ bleibe?
Dann bleibt alles wie gewohnt – nur größer, wenn Du möchtest: Denn jetzt kannst Du Dich auch mit meinVZ-Nutzern verbinden.
Quelle: http://www.studivz.net/l/meinvz_faq
Das hat zwei tolle Effekte: Einige, denen die nette Fehlermeldung unterkommt, vernetzen sich "halt mal" (was nicht rückgängig gemacht werden kann), die anderen können der Gruppe nicht beitreten.
Sprich: Neue Anti-meinVZ-Gruppen haben so gut wie keine Mitglieder (größte namens "meinVZ - unnütz hoch 10" hat 62 Mitglieder). Genau die, die die neue Implementierung kritisieren wollen, können sich nicht organisieren, da sie sich ja eben nicht vernetzen wollen. Und der Gruppengründer weiß nichts davon.
Wenn man eben jenes in der offiziellen Hilfegruppe kritisiert, wird einem entgegnet mein sei hier "Gast" und solle froh sein, dass StudiVz die ganze "Soße hier für uns bezahlt". Dass StudiVz jährlich einige Millionen umsetzt und ab 2009 den Break Even Point erreicht haben will, verstehen die selbsternannten Scheriffs wohl nicht bzw. können es nicht zugeben. Denn einem "Kunden" muss man schließlich anders begegnen.
| von yetused in Testobjekte um 19:18 | Kommentieren |
robertb,
Samstag, 1. März 2008, 22:45
Immer die gleiche Leier
Diese man-soll-doch-froh-sein-dass-studivz-die-ganze-soße-hir-für-uns-bezahlt Leier kennt man ja schon seit Anfang 2007 aus dem temporären FrickelVZ-Blog. Erstaunlich (erschreckend?), wie viele den Laden immer noch für die Gruschel-Studi-WG halten und gar nicht begreifen, dass die einfach nur Kunden sind, lediglich eine ID in der Datenbank.
Mit einem Kunden muss man tatsächlich anders umgehen – nicht so unverschämt und arrogant, wie es StudiVZ tut.
Mit einem Kunden muss man tatsächlich anders umgehen – nicht so unverschämt und arrogant, wie es StudiVZ tut.
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