Sonntag, 8. Februar 2009


Gestern kam auf taff ein kleiner Einspieler über das Phänomen Microsoft Songsmith. Wahrscheinlich in so einer "All das Coole aus der Netzwelt"-Unterrubrik. Da wurden dann über die grottig-schönen Sting Roxanne-Versionen et al. berichtet, und ich dachte so bei mir: 'Jetzt hat es den Shark gejumpt'.

Aber, einen Tag zuvor bin ich durch zielloses Browsen in Youtube (von einem 'related video' zum anderen) auf ein paar Versionen gestoßen, die einfach nur schön sind. Die Macher versuchten dabei nicht die Originalintention des Songs zu konterkarieren, sondern ihn durch Versetzen in einen anderen musikalischen Zusammenhang, zu ergänzen.

Als schönstes Beispiel soll mir dabei Rick Ross mit Hustlin' dienen. Ein Stück, das ich bis jetzt nicht kannte, in seinem neuen countrymäßigen Umfeld jedoch gut daherkommt.




Auch Eminems Ass Like That läd zum Schunkeln ein (auch wenn das Rappen manchmal ein bisschen schnell wirkt). Bonus: Man versteht auf einmal den Text besser.




Und jetzt noch Soulja Boy und sein hüpffreudiges Crank That. Das erste mal den "Text" verstehen. Da das Video leider nicht zum Embedden angeboten wird (brought to you by Universal Music Group) hier der direkte Link:

Soulja Boy - Crank that Swing (Songsmith)

Es lohnt sich.

| von yetused in Aha-Erlebnisse um 01:34 | Kommentieren |

 
Jetzt hat es den Shark gejumpt - darüber muss ich jetzt erst einmal nachdenken.

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Mich hat es auch Überwindung gekostet diesen Satz zu schreiben.

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