Mittwoch, 18. Februar 2009
Im Uni-Newsletter wurde ich gerade informiert, dass die Lehrstühle für Sozialpsychologie der Universität Mannheim ein neues Portal betreiben, das versucht einige Fragen des sozialen Lebens verständlich zu erklären:
"Warum lassen wir uns in Entscheidungen und Urteilen so stark von anderen beeinflussen? Und wieso muss das Eingestehen eines Versagens nicht grundsätzlich schlecht sein? Mit dem Forschungsportal www.forschung-erleben.de geben die Lehrstühle für Sozialpsychologie der Universität Mannheim Antworten auf solche und ähnliche Fragen, indem sie aktuelle Forschungsthemen allgemeinverständlich aufarbeiten. Einmal in der Woche erscheint ein kurzer Artikel über ein aktuelles Thema."
Warum Erinnerungsfehler Abneigungen gegen Speisen hervorrufen können, aber Manager nicht tanzen.
Mal schauen, was das wird.
» http://www.forschung-erleben.uni-mannheim.de/
Und wie ich gerade gesehen habe, kann man dort sogar online bei Befragungen und Tests mitmachen. Ich mach jetzt was zur Attraktivität von Gesichtern des anderen Geschlechts. Hehe. Und verzerr damit mal wieder alles.
"Warum lassen wir uns in Entscheidungen und Urteilen so stark von anderen beeinflussen? Und wieso muss das Eingestehen eines Versagens nicht grundsätzlich schlecht sein? Mit dem Forschungsportal www.forschung-erleben.de geben die Lehrstühle für Sozialpsychologie der Universität Mannheim Antworten auf solche und ähnliche Fragen, indem sie aktuelle Forschungsthemen allgemeinverständlich aufarbeiten. Einmal in der Woche erscheint ein kurzer Artikel über ein aktuelles Thema."
Warum Erinnerungsfehler Abneigungen gegen Speisen hervorrufen können, aber Manager nicht tanzen.
Mal schauen, was das wird.
» http://www.forschung-erleben.uni-mannheim.de/
Und wie ich gerade gesehen habe, kann man dort sogar online bei Befragungen und Tests mitmachen. Ich mach jetzt was zur Attraktivität von Gesichtern des anderen Geschlechts. Hehe. Und verzerr damit mal wieder alles.
| von yetused in Klugwerden um 23:46 | Kommentieren |
wedge faraway,
Donnerstag, 19. Februar 2009, 03:20
Böses Bias
Spaß hat es dennoch gemacht.
Dumm an der ganzen Geschichte ist, dass diese Online-Test allgemein sehr plakativ, und dieser zur wahrgenommenen Attraktivität und der Kopplung zur eigenen Empathie oder Einfühlungsgabe im Speziellen böse offensichtlich sind.
Scheint nicht einmal um das Akzeptieren und Verinnerlichen gängiger Schönheitsideale zu gehen (die Frauengesichter waren durch die Bank weg zum Kotzen.. und die Haare erst), sondern um die Korrelation zwischen Gefühlsbetontheit und der Neigung dazu zu gehen, dass man durch stetige Präsentation eines Gesichtes, dieses mit der Zeit attraktiver findet.
Danke für den Link. Für mich: ab ins Bett, m'lady.
Dumm an der ganzen Geschichte ist, dass diese Online-Test allgemein sehr plakativ, und dieser zur wahrgenommenen Attraktivität und der Kopplung zur eigenen Empathie oder Einfühlungsgabe im Speziellen böse offensichtlich sind.
Scheint nicht einmal um das Akzeptieren und Verinnerlichen gängiger Schönheitsideale zu gehen (die Frauengesichter waren durch die Bank weg zum Kotzen.. und die Haare erst), sondern um die Korrelation zwischen Gefühlsbetontheit und der Neigung dazu zu gehen, dass man durch stetige Präsentation eines Gesichtes, dieses mit der Zeit attraktiver findet.
Danke für den Link. Für mich: ab ins Bett, m'lady.
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yetused,
Donnerstag, 19. Februar 2009, 15:07
War auf der männlichen Seite nicht anders. Männer von slawischem Schlag, mit Schielauge und Haarband im fettigen Haupthaar. Zwei mal war was halbwegs "attraktives" dabei. Und alle hatten sie schiefe Gesichter und Augenstellungen, die an der Mitte gespiegelte Photoshopbilder erinnern.
Beim anderen Test musste ich meinen Zeigefinger messen, und dann Fragen beantworten, und dann nochmal die Finger messen. Die wollen wahrscheinlich herausfinden, dass aufbauende Worte zwischendurch auch die Finger wachsen lassen - bzw. ich beim zweiten mal messen mir mehr "zutraue". So durchsichtige Sachen kann ich dann gar nicht mehr ernstnehmen und verfälsche sie dann wohl auch damit...
Beim anderen Test musste ich meinen Zeigefinger messen, und dann Fragen beantworten, und dann nochmal die Finger messen. Die wollen wahrscheinlich herausfinden, dass aufbauende Worte zwischendurch auch die Finger wachsen lassen - bzw. ich beim zweiten mal messen mir mehr "zutraue". So durchsichtige Sachen kann ich dann gar nicht mehr ernstnehmen und verfälsche sie dann wohl auch damit...
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nnier,
Donnerstag, 19. Februar 2009, 08:26
"Failure as an asset", das merke ich mir, wäre auch ein guter Blogtitel.
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