Donnerstag, 23. April 2009
Dokumentations- und Erfahrungsbericht 'Ausgewählte Themen der Internationalen Beziehungen: Finanzen der Europäischen Union (IB)'
Untersuchung der Akteurspräferenzen in den Konsultationspapieren zur EU-Finanzreform 2007, Unterkategorie Wissenschaftler und Universitäten.
1. Tag
Ich habe mich für Wordscores in 'R' entschieden. Die Konsole sagt, ich solle etwas eingeben.
2. Tag
Das Manual zu R redet nur von Algorithmen. Mich interessieren die Mechanismen hinter einem Programm aber nicht. Die Konsole spricht zu mir. Ich habe gehört ich müsse ein Texmining-Package eingeben. Die Folien mit dem Link zum tm Package sind aber nicht online. Aufgeschrieben habe ich mir nur einen Teil des Links. Googlen nach bin/package/windows bringt aber nichts. Es gibt viele Bins.
3. Tag
Ich habe jetzt mit einem Kommilitonen gesprochen, den ich frech auf der Straße angesprochen habe. Er hat Kriegsrat mit mir gehalten und mir von Stoplisten und Laden von Packages erzählt. Ich glaube, ich mag ihn. Das
Texminig-Package ist nun geladen, es zeigt mir aber einen Fehler an. Ich brauche das Matrix-Package. Für Windows wird ein etwaiges Packages offiziell nicht angeboten. Ich soll im check.log nachschauen. Ich weiß nicht wo ein check.log ist.
4. Tag
Ich habe einen Error. Ich hätte nicht durch 0 teilen sollen.
5. Tag
Ich habe einen dreibeinigen Hund auf der Straße getroffen. Er heißt Frieda. Wir sind jetzt beste Freunde.
6. Tag
Die Konsole schreit mich an. Die roten Buchstaben wandern auf dem Bildschirm herum und halten demonstrative Picknicks. Der Grillkohlerauch bringt mich um. Ich habe Paracetamol entdeckt.
7. Tag
Ich habe Ihnen eine wütende Email geschrieben, Herr Dozent. Also glaube ich zumindest. Abgeschickt habe ich sie nie. Das Paracetamol ist beim Grillfest vom Textminig-Package schwanger geworden, und nervt jetzt rum. Ich sollte auf Contreau umsteigen.
8. Tag
Ich habe den Entwurf der Email noch im Cache gefunden. Sie ist zu Dokumentationszwecken unten angehängt. Die Textstellen, die Frieda noch beigefügt hat, habe ich mit Nagellackentferner von dm wieder vom Bildschirm gewischt. Meine Tastatur funktioniert nicht mehr so ganz. Schade.
9. Tag
Ich glaube ich bin jetzt soweit fertig. Die Konsole schreibt jetzt in bunt und hört sich an wie der Dicke von den Blues Brothers, Frieda hat Para bei der Abtreibung mit seinem kleinen Prothesenbein geholfen, das Textmining-Package vermisst seine Matrix nicht mehr und die Tasten 'L' und 'Ä' meines Laptops schmecken ausgesprochen gut.
Die Authentizitätserklärung hängt an.
© Yetused
Untersuchung der Akteurspräferenzen in den Konsultationspapieren zur EU-Finanzreform 2007, Unterkategorie Wissenschaftler und Universitäten.
1. Tag
Ich habe mich für Wordscores in 'R' entschieden. Die Konsole sagt, ich solle etwas eingeben.
2. Tag
Das Manual zu R redet nur von Algorithmen. Mich interessieren die Mechanismen hinter einem Programm aber nicht. Die Konsole spricht zu mir. Ich habe gehört ich müsse ein Texmining-Package eingeben. Die Folien mit dem Link zum tm Package sind aber nicht online. Aufgeschrieben habe ich mir nur einen Teil des Links. Googlen nach bin/package/windows bringt aber nichts. Es gibt viele Bins.
3. Tag
Ich habe jetzt mit einem Kommilitonen gesprochen, den ich frech auf der Straße angesprochen habe. Er hat Kriegsrat mit mir gehalten und mir von Stoplisten und Laden von Packages erzählt. Ich glaube, ich mag ihn. Das
Texminig-Package ist nun geladen, es zeigt mir aber einen Fehler an. Ich brauche das Matrix-Package. Für Windows wird ein etwaiges Packages offiziell nicht angeboten. Ich soll im check.log nachschauen. Ich weiß nicht wo ein check.log ist.
4. Tag
Ich habe einen Error. Ich hätte nicht durch 0 teilen sollen.
5. Tag
Ich habe einen dreibeinigen Hund auf der Straße getroffen. Er heißt Frieda. Wir sind jetzt beste Freunde.
6. Tag
Die Konsole schreit mich an. Die roten Buchstaben wandern auf dem Bildschirm herum und halten demonstrative Picknicks. Der Grillkohlerauch bringt mich um. Ich habe Paracetamol entdeckt.
7. Tag
Ich habe Ihnen eine wütende Email geschrieben, Herr Dozent. Also glaube ich zumindest. Abgeschickt habe ich sie nie. Das Paracetamol ist beim Grillfest vom Textminig-Package schwanger geworden, und nervt jetzt rum. Ich sollte auf Contreau umsteigen.
8. Tag
Ich habe den Entwurf der Email noch im Cache gefunden. Sie ist zu Dokumentationszwecken unten angehängt. Die Textstellen, die Frieda noch beigefügt hat, habe ich mit Nagellackentferner von dm wieder vom Bildschirm gewischt. Meine Tastatur funktioniert nicht mehr so ganz. Schade.
9. Tag
Ich glaube ich bin jetzt soweit fertig. Die Konsole schreibt jetzt in bunt und hört sich an wie der Dicke von den Blues Brothers, Frieda hat Para bei der Abtreibung mit seinem kleinen Prothesenbein geholfen, das Textmining-Package vermisst seine Matrix nicht mehr und die Tasten 'L' und 'Ä' meines Laptops schmecken ausgesprochen gut.
Die Authentizitätserklärung hängt an.
© Yetused
| von yetused in Abgefuckt um 16:49 | Kommentieren |
zeroniner,
Freitag, 24. April 2009, 10:51
Mist, schon wieder ein Bruch im Weltmodell. Ich hol den Matrizenkleber...
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sammelmappe,
Samstag, 25. April 2009, 10:01
Grandios, ich habe mich gekringelt vor Lachen.
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