Donnerstag, 13. Juli 2006


Bushi-Bushi für Bush.

"Mehrfach betonte Bush bei dem Besuch in Merkels Wahlkreis Stralsund seine persönliche Verbundenheit mit der Kanzlerin, die ihn als Oppositionspolitikerin gegen den damaligen deutschen Regierungschef Schröder in seiner Irak-Politik unterstützt hatte." [quelle]

Ja, danke auch Frau Merkel. Im Hofknicksen scheinen Sie ja gut zu sein.

Update: Der "Buschbesuch" hat Deutschland insgesamt 20 Millionen gekostet. Lass ich mal unkommentiert so stehen.

| von yetused in Politisches um 23:12 | Kommentieren |

 
Buschbesuch. Ich will gar nicht tiefer drüber nachdenken.

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Da wird's mir schlicht und einfach übel - krieghshetzerische opportunistische Polithurei...

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"Der Besuch Bushs war begleitet vom größten Polizeiaufgebot in der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns. 12 500 Beamte aus mehreren Bundesländern waren im Einsatz, 400 Kilometer Straße wurden gesperrt. Die Stralsunder Innenstadt war abgeriegelt. Zugelassen waren nur Anwohner und geladene Gäste. "

Und das für so einen. Dieses in-den-After-kriechen widert Bush wahrscheinlich selbst an, und er lacht sich leise ins politische Fäustchen.

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Er wollte doch wissen, wie das war. Früher.

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Sie meinen er holt sich Tips? So direkt aus dem vermeindlichen Quellland des ultimativsten Polizeistaats aller Zeiten (UlPaz)? Ja, muss verlockend klingen.

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im arschkriechen auch

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Ich wollte es mit "Hofknicks" etwas euphemistischer ausdrücken.

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mußt Du nicht. manchmal sind deutliche Worte einfach das Werkzeug der Wahl. ;)

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Aber nur im Vermeiden liegt die Kunst...

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