Mittwoch, 16. August 2006


Ich setze mich sehr für den koketten Ursus der germanistischen Orthopädie und Interruption ein. Inkompetente Ornithologie mag zwar amnestierend für mich sein, zeugt aber dennoch von der mangelnden Interferenz meines Gegenübers. Es stimmt mich persistisch, wenn ich die Transzendenz der letzten Jahre beobachte und innerlich reglementiere.

| von yetused in Satire um 01:03 | Kommentieren |

 
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sehr schön!

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Ich finds schräg, wenn Leute mit Fremdwörtern um sich werfen und diese falsch benutzen. Zeigt dann nämlich nix von Intelligenz *gg*

Ich erinnere mich noch gut, als ein Politiker von der "Ne_u_tralität" gesprochen hat und das nicht nur einmal (also kein Versehen, sondern nix wissen). Zumindest in Österreich sollte man dieses Wort gut kennen ...

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Exakt darüber montiere .. äh ... mokiere ich mich ja :)

Aber weißt, was noch viel peinlicher ist? Dass ich bei "letzte" ein kleines T vergessen habe.

Pöses Ariadne, pöses Ariadne! °auf finger klopp° Jetzt schreibst du 1456 mal "Ich behersche di däutsche Ortologie perfeckt". Aber dalli!

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Ob das wohl mit Anführungs- und ...
... Schlusszeichen gedacht ist?
Was? Ach ja! "... den koketten «Ursus» ..."

Weil - für mich ist der Ursus ein Typ oder, klar ein Bär. Passen würde hier aber «Usus» = Gebrauch :-)

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Weil - für mich ist der Ursus ein Typ oder, klar ein Bär. Passen würde hier aber «Usus» = Gebrauch :-)

Damit hast du zu 100% bewiesen, dass du nicht ein einziges Wort geschweige denn die Intention meiner Ausführung verstanden hast. Peinlich.

Will es ihm jemand erklären?

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Deine exorbitante Affektion philologischer Prägnanz als Koketterie absurdistisch-ästhetischer Interpretativität wirkt wohl gleichsam als palliativische Sublimation integraler Vialität und ist daher überaus erfrischend. Die epistemologische Zirkularität transzendenter Fatalität in labyrinthischen Solipsismen (die Geschichten mit dem Faden!) ist ein Stigma höherer Natur und sollte daher absorbiert werden. Zum Problem der Interferenz amnestierender Inkompetenz in der Fremderfahrung weiß ich kein Antitoxin; sie kann als Paradoxie behandelt werden. Dein ostentativer Gestus affirmativer Agonalität ist Ausdruck einer exzellenten Existenzialität!

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